Guatemala-City: Zivilgesellschaftliche Jugendarbeit für eine gewaltfreie Zukunft

Die QHS-Gründerorganisation American Friends Service Comittee (AFSC) bemüht sich in Guatemala-City um die Stärkung zivilgesellschaftlicher Strukturen und den Aufbau lokaler Partnerschaften, um der weiteren Ausbreitung von Bandenkriminalität etwas entgegenzusetzen und Gewalt als Mittel der Konfliktlösung zu ächten. So sind in aktuell 6 Stadtteilen der Millionenstadt so genannte “local peace networks” (Friedensnetzwerke) entstanden, deren Schwerpunkt auf der Arbeit mit Jugendlichen und auf nachbarschaftlichem Austausch liegen.

 

Das Projekt “Schools for Peace” (Schulen für den Frieden) bezieht die öffentlichen Schulen in die Gewaltprävention und den Aufbau nachbarschaftlicher Strukturen mit ein. Auch staatliche Stellen wie etwas die Polizei, Ministerien und Behörden werden zum Austausch eingeladen. So entstehen Räume, in denen Jugendliche sich austauschen und ihre Ideen einbringen können.

 

Weitere Informationen:

 

https://www.afsc.org/office/guatemala

Die Mitglieder eines "local peace networks" (Bild: AFSC)

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