Sauberes Trinkwasser
für die Familie

Das von den Quäkern geförderte ländliche Entwicklungsprogramm im Westen Kenias hat sich zum Ziel gesetzt, möglichst viele Familien mit sauberem  Trinkwasser zu versorgen.

 

In dem Programm wurde eine einfache Methode entwickelt, Quellen so zu fassen, dass das frische Wasser gesammelt werden kann. Es reichen Zement und ein kleines Stück Rohr, um das Wasser vor Verschmutzungen zu schützen. Die Quellen werden von den Männern in den Dörfern gefasst.

Gefasste Quellen bedeuten sauberes Trinkwasser für die Familien.

Das Wasser der  Quelle sprudelt ohne Unterlass. Was nicht gebraucht wird,  fließt weiter in die Bäche. Von dort wird es weitergeleitet auf die Felder, die so während der Anbauzeit gezielt gewässert werden können. Eine gute Lösung, weil heute der Regen oft ausbleibt oder erst viel später einsetzt.

 

Gefasste Quellen sind kleine Schritte der Hilfe zu Selbsthilfe, doch sie bewirken viel: Krankheiten, verursacht durch verschmutztes Wasser, treten nur noch sehr selten auf. Da bei einer gefassten Quelle das Schöpfen entfällt, bleibt insbesondere den Mädchen und Frauen nun genügend Zeit für andere wichtige Dinge in ihrem Leben, wie die Schule oder das Arbeiten auf den Feldern.

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