Zitate von Besuchern
Besucherzitate aus dem ersten Gästebuch der Ausstellung "Stille Helfer"
Eine großartige Ausstellung, die sich viele Menschen ansehen sollten. Man hat bisher zu wenig von dem segensreichen Wirken der Quäker gewußt. ich bin voller Bewunderung für diese 'stillen Helfer.' I.U.
Nach 50 Jahren Wohlstand erinnere ich mich wieder an das Kriegsende und die wunderbare Quäkerspeisung, hervorgerufen durch Ihre Ausstellung. Ich kenne das Wirkungsfeld der Quäkerspeisung von Ulm-Donau (amerikanische Zone) bis Hamburg. G.N.
Ich erfuhr durch meine Mutter von der Existenz der Quäker, als sie mir von der Kinderspeisung nach dem II. Weltkrieg erzählte. Sie machte mir manchmal Vorhaltungen über meinen verschwenderischen Umgang mit Lebensmitteln und doch war sie es, die mich augrund der Mangelerfahrungen verwöhnte. Beindruckende Zeitdokumente, die mich tief berührt haben. H.B.
Wie viele Menschen verdanken ihr Leben der selbstlosen Nächstenliebe der Quäker! Ein großes Vorbild in jeder Zeit. B.A.
Als der Krieg 1945 zu Ende war und wir als Berliner Kinder dank der 'Kinderlandverschickung' plötzlich im 'Ausland' in Kärnten waren und nicht nach Hause durften, waren es die Quäker, die uns umsichtig betreuten und wieder im Juli 1946 nach Berlin brachten. Für ihre Fürsorglichkeit sei hiermit nochmals Dank gesagt. E.M.
Ich finde, die Menschen sollten einfach nur menschlich sein, ohne Ideologie oder Religion. Denn sonst wirkt alles so gekünstelt, auch wenn es von Herzen kommt. Man muß kein Quäker sein, um ein Mensch sein zu können. Das soll ihre Hilfe nicht abwerten, aber auch nicht so furchtbar verklären. Die Menschen brauchen die Menschen nun mal. L.R.
Das Erinnern an die großzügige Hilfe der Quäker war überfällig. Viele Berlinerinnen und Berliner verdanken den 'stillen Helfern ' eine erträgliche Kindheit im Nachkriegsdeutschland. R. R-T.
Ich nehme diese Ausstellung sehr dankbar zum Anlaß, den Quäkern für die Speisung von uns armen Schulkindern der Nachkriegsjahre zu gedenken - eine Gabe, die ohne Missionierung, ohne Moralpredigten gereicht wurde. U.W.
Die Deutschen sollten jene schweren Zeiten nicht vergessen - und immer bereit sein, ihr Wissen und ihren Wohlstand mit anderen zu teilen, denen es nicht so gut geht. L.D.
Auch wir werden die Hilfe der Quäker (z.B. Schulspeisung) nie vergessen und den Nachkommen berichten. B.W.
Die Liebe überwindet Grenzen! Diese Arbeit, die die Quäker geleistet haben, kann nur aus der Liebe heraus geschehen. Es ist empfehlenswert ein Buch aus diesen Dokumenten zu erstellen. Diese Informationen dürfen nicht untergehen. Wir Deutschen haben allen Grund zum Danken und sollten unsere Herzen nicht verschließen, denn Wohlstand macht oft hartherzig. E.P.
Ich schließe mich meiner Vor-Schreiberin aus vollem Herzen an. I.M.
Da ich bisher nur wenig davon gewußt hatte, wieviel Hilfe uns Deutschen nach 1918 und nach 1945 vom Quäkertum zugekommen ist, möchte ich an dieser Stelle herzlichen Dank sagen und wünschen, daß der deutsche Geschichtsunterricht an den Schulen etwas mehr über das Quäkertum sagen möchte. H.S.
Ich wurde heute an die Hilfe der Quäker (Schulspeisung) in den Nachkriegsjahren 1949/50/51 erinnert. Danke! Jeden Tag bekam meine Tochter ein warmes Mittagessen. Was das damals bedeutete, kann heute wohl kaum noch jemand ermessen. I.W.
Ich wurde an meine Schulzeit nach dem 1. Weltkrieg erinnert: An die Quäkerspeisung. Das war damals viel wert. E.H.
Als Quäker aus Iowa bin ich sehr froh, daß es diese Ausstellung hier gibt. Unsere 'Arbeit' aber liegt immer vor uns auch, um den Himmel auf Erden einzupflanzen. A.M.W.-T.
Ich wußte vorher nichts von den Quäkern. Vielen Dank, daß Sie mich auf diese guten und hilfsbereiten Menschen aufmerksam gemacht haben. O.K.
Ich bin dankbar für diese Ausstellung, weil ich vorher keine Ahnung von den 'Quäkern' und ihrem Wirken hatte. Doch teilweise sind die ausgestellten Plakate übertrieben! H.Z.
Welch phantastische humane Hilfe ging und geht von den Quäkern aus! Was hat diese kleine Schar bewegt. Vielen Dank für alle Hilfe! J.H.
Die Quäkerspeise aus den Nachkriegsjahren ist mir noch in guter Erinnerung. Ich bin froh, heute über dise Organisation mehr erfahren zu haben. Danke für die Überlebenshilfe. G.L.
Angesichts der vielen notleidenden Menschen dieser Welt darf die uneigennützige Hilfe nicht aussterben. Die hier ausgestellten Dokumente sollten uns ständig daran erinnern. H.H.
Die Quäker und auch die anderen historischen Friedenskirchen haben Wunderbares geleistet und sollten uns Vorbild sein. E.H.
Was wäre aus uns Kindern geworden ohne die Schulspeisung? Welch ein Glück widerfuhr uns durch die Quäker! Heut noch 'schmeckt' mir der Kakao. Und die Kleider - wundervoll! C.S.
Ich bin tief beeindruckt von dieser Haltung, gegen alle Verwüstungen innen und außen den Kurs zu halten auf jenes 'innere Licht', und das in praktische Nächstenliebe auf so vielen verschiedenen Ebenen umzusetzen. Tausend Dank allen Quäkern (mir haben sie auch per Schulspeisung geholfen). M.E.
Hilfe als wir sie brauchten. Helfen wenn wir es können! Ich habe mich zu bedanken. W.S.
Liebe Quäker, danke! Eure Zwiebacksuppe versetzte uns hungrige Schulkinder in ein nie gekanntes Paradies. Ich schmecke sie noch heute und koche sie für mein Enkelkind und erzähle von den Quäkern. R.V.
Erfreulich, daß es immer wieder Menschen gibt, die selbstlos und hoffnungsvoll schier unmögliche Aufgaben anpacken und bewältigen. G.L.




